Netzwerk Mentoring-Programm

Go ahead ! Das Mentoring-Programm der KEPLER SOCIETY und ÖH JKU für JKU Studierende

Mit einem mutmachenden Programm für Studierende, besonders Damen startet die KEPLER SOCIETY, Alumniclub und Karrierecenter und die ÖH JKU im Herbst 2017: Go ahead ! Das Mentoringprogramm für JKU Studierende. Dieses kostenfreie Angebot richtet sich an alle Masterstudierende und BerufseinsteigerInnen. Inhaltlich wird das Projekt von Mag.a Brigitte Maria Gruber, Leiterin Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee, begleitet. Die Schirmherrin des Programms ist Mag.a Christine Haberlander, Landesrätin in OÖ.

"Aus Sicht des Alumni Clubs freut mich die Verbindung der bereits im Beruf etablierten Alumni mit den Studierenden sehr. Das ist Know-How-Transfer, wie er viel öfter passieren sollte".

Johannes Pracher, Geschäftsführer Kepler Society, zu den Beweggründen für dieses Angebot 

> Factbox:

Dauer des Programms: Oktober 2017 – Juni 2018

Projektteam: KEPLER SOCIETY, Mag. Johannes Pracher, Mag.a Alexandra Slezak, BA / ÖH JKU

Beratung/Inhaltliche Begleitung: Mag.a Brigitte Maria Gruber, Mentorin zur wertorientierten Persönlichkeitsbildung, GF Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee

Zielgruppe: JKU Masterstudierende und Diplomstudierende (SOWI, REWI und TNF) und BerufseinsteigerInnen

Bewerbung der Studierenden (Mentees): verbindlich bis 23. Juni 2017

TN-Anzahl: max. 16 Mentoring-Paare

Kostenfrei

Hier ein aktueller Einblick in das Mentoringprogramm 2017/2018: Karriere News Herbst 2017   

     

> Unsere Mentoringpaare 2017-2018 stellen sich vor:

- Unsere 15 Mentoringpaare stellen sich vor: 

Die Mentoringtandems im Überblick!

- Zur Fotogalerie:

Kick Off-Event im Oktober 2017

> Unsere letzten Durchgänge des Mentorings (2014-15, 2015-16) im Rückblick:

- Artikel im Magazin DIE MACHER - 2 Mentoringtandems im Gespräch:

Push für Karriere und Persönlichkeit

- Interview mit Frau Mag. Brigitte Maria Gruber (Leiterin Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee):


Im Interview verrät die Fachfrau Mag.a Brigitte Maria Gruber wie eine Teilnahme an diesem innovativen Mentoringprogramm vorwärts bringen kann und warum es hilfreich ist, neugierig zu sein.

Frau Mag.a Gruber, was kann Mentoring tatsächlich bewirken?
Mentoring ist ein Entwicklungsprogramm, bei dem eine erfahrene Person - beim Go ahead!-Mentoring sind dies Fachleute aus der OÖ. Wirtschaft - Einblicke in ihren Berufsalltag geben und ihrem Mentee im Mentoringzeitraum ratgebend zur Seite stehen. Das gibt jedem Studierenden Orientierung und Ermutigung beim Berufseinstieg. Ganz nebenbei werden die Teilnehmenden bei Go ahead! in ein Netzwerk eingebunden, das zusätzlich stärkt.

Wie hoch ist das Zeit-Investment während der Mentoringpartnerschaft?
Das ist ganz individuell. Erfahrungsgemäß treffen sich Mentor und Mentee einmal pro Monat zu einem persönlichen Gespräch. Der weitere Kontakt passiert über Telefon oder Mailkontakt. Drei bis vier Stunden pro Monat sollten die Teilnehmenden schon einplanen. Der gemeinsame Besuch von Veranstaltungen ist darüber hinaus ganz individuell abzustimmen. Wirkungsvoll wird Mentoring erst, wenn tatsächlich Austausch passiert. Dann profitieren beide, Mentor und Mentee.

Aus Ihrer Erfahrung: Welche drei Eigenschaften sollte der Mentee unbedingt mitbringen, um vom Go ahead!-Mentoring maximal zu profitieren?
Erstens Engagement, zweitens Bereitschaft zum Lernen und drittens Neugierde.

Neugierde wozu?
Wer neugierig ist, fragt nach, hinterfragt und reflektiert. Der deutsche ZEIT-Kolumnist Peter Bieri bringt es gut auf den Punkt, wenn er sagt: „Bildung beginnt mit Neugierde.“ Das ist ein guter Motor – fürs ganze Leben und erst recht für eine zeitlich begrenzte Mentoringpartnerschaft.

Danke für das Gespräch.

      

Förderung durch das Land OÖ